Mag. Beate Haslinger

Bahnhofstraße 58
5280 Braunau

Gemeinde Braunau am Inn im Bezirk Braunau am Inn im Bundesland Oberösterreich in Österreich

Telefon: +43 699 160 07 75 5

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Arbeitswelt, Arbeitnehmerschutz, Beruf, Karriere
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Familie & Partnerschaft
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Personalentwicklung, Organisationsentwicklung
  • Raucherentwöhnung, Raucherbehandlung
  • Sport, Fitness, Bewegung

Allgemeine Information zu Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Braunau am Inn / Innviertel / Oberösterreich

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Arbeit und Beruf sind zentrale Themen im Leben eines fast jeden Menschen, denn schließlich muss die große Mehrheit von uns arbeiten, um die eigenen Lebenskosten decken zu können. Im Idealfall bietet dir das Arbeitsleben nicht nur das nötige Kleingeld und Aussciht auf eine Karierre, sondern die Arbeitswelt auch Freude und Erfüllung im Beruf. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen.

Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Im Idealfall geben Familie und Partnerschaft Rückhalt und sorgen dafür, dass wir spüren, wo wir „zu Hause“ sind.

Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird. Personalentwicklungumfasst Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Organisationsentwicklung, die von einer Organisation oder Person zielorientiert geplant, realisiert und evaluiert werden. Raucherentwöhnung hat viele Facetten und welche Methode am Besten hilft, kann im Vorfeld schwer vorausgesagt werden.

Gesundheitspsychologen sind oft in Beratungsstellen, Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Schulen, aber auch in Organisationsberatungsfirmen, der öffentlichen Verwaltung und Forschungsinstituten tätig. Gesundheitspsychologen haben eine universitäre Ausbildung in Psychologie und im Anschluss daran eine weiterführende gesundheitspsychologische Fachausbildung absolviert. In der Gesundheitspsychologie werden auch wichtige psychosoziale Faktoren, die besondere Erkrankungsrisiken darstellen, sowie solche, die besondere Schutzfaktoren für die Gesundheit bilden, mit einbezogen.

Die Klinische Psychologie ist das größte Einsatzgebiet für Psychologen. Primär ist die Klinische Psychologie allerdings Grundlagenforschung, indem sie aus der Erforschung von „gestörtem“ Erleben und Verhalten Rückschlüsse auf „normale“ psychische Funktionsbereiche liefert. Immer, wenn interne oder externe Störungen auf Einzelne, Gruppen oder Systeme einwirken, kann die Klinische Psychologie die Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge, Wirkungsbedingungen und deren Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten untersuchen.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.