Dr. Harald Wölfl

Museumstraße 30
4020 Linz

Gemeinde Linz im Bezirk Linz im Bundesland Oberösterreich in Österreich

Telefon: +43 664 455 11 70

Mail: woelfl­@­medway­.at

Web:

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Paare, Team-Supervision, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte

Sprachen: Englisch

  • Psychosomatische Medizin (Psy2)
  • Psychosoziale Medizin (Psy1)
  • Psychotherapeutische Medizin (Psy3)
  • Systemische Familientherapie (SF)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Depression
  • Arbeit, Beruf
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Chronische Erkrankungen
  • Gesundheitspflege, Krankenpflege
  • Psychiatrie
  • Psychosomatik
  • Psychotische Störungen
  • Sozialarbeit

Bei der Behandlung psychischer Störungen steht zu Anfang eine eingehende Untersuchung. Anschließend werden Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Eine Behandlung, ob Psychotherapie, Medikation  oder die Möglichkeit einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) kann vereinbart werden. Zur Sicherung des rTMS-Behandlungserfolges kann eine anschließende Psychotherapie hilfreich sein.


Allgemeine Information zu Psychiatrie, Psychotherapeut, Supervision in Linz / Linz-Wels / Oberösterreich

Diese psychosomatische Grundversorgung unterscheidet sich qualitativ von ärztlicher Beratung und dem ärztlichen Basisgespräch. Sie stellt an den Arzt höhere Anforderungen, ohne dass diese allerdings Voraussetzung und Kennzeichen von Psychotherapie beinhalten. Allgemeine Orientierung über Therapiemöglichkeiten im psychosozialen Feld. Psychotherapeutische Kompetenz zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von psychotherapeutischer Medizin einschließlich präventiver und rehabilitativer Maßnahmen.

Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Die Systemische Familientherapie versteht die Probleme des Einzelnen in Zusammenhang mit seinen sozialen Beziehungen und seiner aktuellen Lebenssituation. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.

Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. Eine chronische Erkrankung ist entweder „das Ergebnis eines länger andauernden Prozesses degenerativer Veränderung somatischer oder psychischer Zustände“ oder eine Störung, die „dauernde somatische oder psychische Schäden oder Behinderung zur Folge“ hat.

Die Gesundheitspflege und Krankenpflege als Beruf umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Eine chronische Erkrankung ist entweder „das Ergebnis eines länger andauernden Prozesses degenerativer Veränderung somatischer oder psychischer Zustände“ oder eine Störung, die „dauernde somatische oder psychische Schäden oder Behinderung zur Folge“ hat.
Die Gesundheitspflege und Krankenpflege als Beruf umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern. Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern. Ein immer wichtigeres Aufgabengebiet der Rauchfangkehrer ist die Wartung von Öl- und Gasbrennern.

Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden. In einer Psychotherapie geht es darum, die Patienten in ihrer Entwicklung und bei der Suche nach einer Problemlösung oder Veränderung zu begleiten. Psychotherapie ist ein Heilverfahren für die Behandlung von psychischen, psychosozialen oder auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen.

Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert der Supervisor neue Antworten und Lösungen. Supervision bietet Reflexions- und Enstscheidungshilfe bei aktuellen Anlässen, sowie Unterstützung in herausfordernden oder belastenden Arbeitssituationen und Konflikten. Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen.

Fachärzte für Psychiatrie sind für die Behandlung psychischer Störungen zuständig. Neurologen sind spezialisierte Fachärzte, die bei verschiedenen Problemen des zentralen und peripheren Nervensystems, des Muskelsystems und der Wirbelsäule helfen.

Die psychotherapeutische Medizin umfasst die Erkennung, psychotherapeutische Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Zur Übersicht nach Branchen und Bezirken