Ellen Eva Lang

Sechterberg 92
4101 Feldkirchen an der Donau

Gemeinde Feldkirchen an der Donau im Bezirk Urfahr-Umgebung im Bundesland Oberösterreich in Österreich

Telefon: +43 650 89 79 690

Mail: praxis­@­ellen-eva-lang­.com

Web:

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Paare

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Serbokroatisch, Spanisch, Ukrainisch

  • Systemische Familientherapie (SF)
  • Intellektuelle Behinderung
  • Körperliche Behinderung
  • Migration, Integration
  • psychiatrische Erkrankungen
  • Sexualstörungen
  • TäterInnenarbeit

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Supervision in Bergheim / Feldkirchen an der Donau / Urfahr-Umgebung / Mühlviertel / Oberösterreich

Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht. Die Systemische Familientherapie versteht die Probleme des Einzelnen in Zusammenhang mit seinen sozialen Beziehungen und seiner aktuellen Lebenssituation. Unter intellektueller Behinderung versteht man die reduzierte Entfaltung intellektuell-kognitiver und sozial-adaptiver Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration.

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen. Die TäterInnenarbeit engagiert sich für die Bearbeitung der Konfliktfelder, die den Hintergrund von Straftaten bilden.

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen.
Die TäterInnenarbeit engagiert sich für die Bearbeitung der Konfliktfelder, die den Hintergrund von Straftaten bilden.

Psychotherapie ist eine Behandlungsmethode, die umfassend ist - also den Menschen in seinem gesamten Kontext betrachtet. Die psychotherapeutische Behandlung ist mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung. Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden.

Supervisionen werden von einem Supervisor, der zumeist eine entsprechende Qualifikation oder Zusatzausbildung hat, geleitet. Supervision bietet die Klärung und Gestaltung von Aufgaben, Aufträgen, Funktionen und Rollen, sowie Begleitung bei Veränderungsprozessen und deren Bewältigung. Ziel von Supervision ist es berufliche Situationen zu reflektieren und die Teilnehmer zu befähigen, die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen, Konflikte zu lösen und Veränderungsprozesse aktiv zu steuern.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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