Mag.phil. Michael Wolfsgruber

Götzstraße 5
4820 Bad Ischl

Gemeinde Bad Ischl im Bezirk Gmunden im Bundesland Oberösterreich in Österreich

Telefon: +43 664 895 58 96

Mail: wolfsgruber.michael­@­utanet­.at

Web:

Setting: Einzeln, Gruppen, Hausbesuche, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Paare, Vorträge, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte, Gruppenangebote, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Deutsch

  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Klinische Neuropsychologie
  • Vertragspsychologe (Diagnostik)
  • Alter, Älterwerden
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Ess-Störungen
  • Gewalt, Verbrechen, Missbrauch, Trauma
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychologische Diagnostik
  • Psychosen
  • Rehabilitation, neuropsychologisches Training, Behinderung
  • Sexualität
  • Supervision & Coaching
  • Angst vor dem Zahnarzt (Dental-, Oral-Phobie)
  • Borderline
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Demenz
  • dialektische Methode
  • empirische Methode
  • Gewalt-Opfer
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Klinische Psychologie
  • Leistungsdiagnostik
  • Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)
  • Psychosomatik
  • Psychotische Störungen
  • Schmerzbegleitung
  • Sozialphobie

Allgemeine Information zu Psychologe, Psychotherapeut, Gesundheitspsychologe, klinischer Psychologe in Bad Ischl / Gmunden / Traunviertel / Oberösterreich

In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Vertragspsychologen arbeiten in freien Praxen und haben für klinisch-psychologische Diagnostik mit den Sozialversicherungen Verträge (vergleichbar mit Kassenärzten). Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegebedürftigkeit - das muss nicht sein.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.

Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.

Bei der psychologischen Diagnostik geht es um das „gründliche Kennenlernen“ von psychologischen Merkmalen einer Person mittels entsprechender wissenschaftlicher Methoden und Vorgehensweisen. Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht. Ziel der neuropsychologischen Rehabilitation ist die Reduzierung der durch Hirnschädigung eingetretene Behinderung, die ohne Intervention chronisch werden würde. Hierbei wird angenommen, dass einzelne Verhaltensweisen und Fähigkeiten bestimmten Regionen des Gehirns zugeordnet werden können.

Vom ersten Kuss bis zur reifen Liebe - Sexualität begleitet uns das ganze Leben. Supervision und Coaching sind Formen professioneller Beratung, bei denen das berufliche Handeln von Menschen in Organisationen und Unternehmen im Fokus stehen. Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. Unter Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen. Empirische Methoden setzt man bei der Forschung ein, wenn man von durch Wahrnehmung gewonnenen Erfahrungen und feststellbaren Phänomenen ausgeht, und diese systematisch erfasst und auswertet.

Eine Anzeige und ein gerichtliches Verfahren sind für Gewaltopfer sehr belastende Ausnahmesituationen, umso mehr, wenn der Täter ein naher Angehöriger ist.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Pädagogische Psychologie befasst sich mit der Beschreibung und Erklärung der psychologischen Komponenten von Erziehungs-, Unterrichts- und Sozialisationsprozessen, einschließlich ihrer Formen und Situationen. Durch die Behandlung des Psychologen können häufig auch schwerwiegende psychische Krankheiten verhindert werden, so dass der Psychologe auch im Bereich der Prävention tätig ist. Psychologen sind Personen, deren Berufsbild durch die Anwendung psychologischen Wissens charakterisiert ist und die über eine entsprechende akademische Ausbildung und einen akademischen Grad verfügen.

Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien belegt, es gibt keine Hinweise auf beeinträchtigende Wirkungen korrekt ausgeübter Psychotherapie.

Die Gesundheitspsychologie geht davon aus, dass es nicht ausreicht, Maßnahmen zur Verhinderung oder Reduzierung von Gesundheitsrisiken durchzuführen, sondern dass Maßnahmen getroffen werden müssen, die die Gesundheit der Menschen aktiv schützen. In der Gesundheitspsychologie werden auch wichtige psychosoziale Faktoren, die besondere Erkrankungsrisiken darstellen, sowie solche, die besondere Schutzfaktoren für die Gesundheit bilden, mit einbezogen. Die spezifischen Kompetenzen der Gesundheitspsychologie liegen vor allem in der Prävention sowie in der Aufklärung, Information, Öffentlichkeitsarbeit und der Gesundheitsförderung.

Gerade in der Klinischen Psychologie bilden psychologische Forschung, Evaluation, wissenschaftlich fundiertes und evidenzbasiertes Vorgehen mit der praktischen Anwendung eine Einheit. Primär ist die Klinische Psychologie allerdings Grundlagenforschung, indem sie aus der Erforschung von „gestörtem“ Erleben und Verhalten Rückschlüsse auf „normale“ psychische Funktionsbereiche liefert. Die klinisch-psychologische Behandlung umfasst psychologische Behandlungsmethoden die zurVorbeugung, Behandlung und Rehabilitation von Einzelpersonen, Paaren, Familiensystemen sowie Gruppen dienen.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

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