Vera Hofer

Stadturmgasse 4
4221 Steyregg

Gemeinde Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung im Bundesland Oberösterreich in Österreich

Telefon: +43 680 403 93 44

Web:

Setting: Aufstellungsarbeit, dolmetsch unterstützte Therapie/Beratung, Einzeln, Familien, Familienaufstellung, Familienbrett, Systembrett, Gruppen, Organisationsaufstellung, Paare, Seminare, Strukturaufstellung, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Angehörige, Angehörigenarbeit, Ältere Menschen

Sprachen: Englisch

  • Hypnosepsychotherapie (HY), Hypnotherapie
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Arbeit, Beruf
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • EMDR (Trauma-Therapie)
  • Lösungsorientierte Kurztherapie
  • Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)
  • NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
  • Organisationsentwicklung (OE)
  • Psychosomatik
  • Psychotische Störungen
  • Systemischer Ansatz
  • Work-Life-Balance

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin in Steyregg / Urfahr-Umgebung / Mühlviertel / Oberösterreich

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden Therapieformen zusammengefasst, die unter anderem das vorhandene Wissen über die Wirkung von Trance und Suggestionen therapeutisch nutzen. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.

Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet. Die lösungsorientierte (lösungsfokussierte) Kurztherapie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen, Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren anstatt auf Probleme und deren Entstehung. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Jeder systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt. Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.
Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.
Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.
Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.
Die lösungsorientierte (lösungsfokussierte) Kurztherapie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen, Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren anstatt auf Probleme und deren Entstehung.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.
Jeder systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt.
Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Die Psychotherapie ist ein Weg, psychisches Leiden und Verhaltensstörungen zu mindern oder zu heilen. Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

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